Die Finanzwelt bietet eine äußerst bunte Vielfalt an Produkten und Möglichkeiten, um Vermögen zu schaffen, zu erhalten und zu vermehren. Am bekanntesten sind Sparbücher, Bausparverträge und Lebensversicherungen.

Diese Varianten sind jedoch nur ein sehr kleiner Ausschnitt der tatsächlichen Möglichkeiten und sie sind – vor allem zur langfristigen Vorsorge – nicht unbedingt geeignet!

Denn entweder bieten sie zu wenig Flexibilität, weil das Geld immer auf lange Zeit gebunden ist und wenn man es aus einer Notsituation heraus wirklich benötigt, nicht zugänglich ist, oder die Erträge sind zu gering. Zurzeit ist aufgrund der niedrigen Zinsen beides nicht gegeben!

Die sogenannten Geldwerte haben immer das Problem, dass Geld aufgrund der Inflation langfristig an Wert verliert.

Im Gegensatz dazu bieten Sachwerte, wie Immobilien, Aktien, Investmentfonds oder Edelmetalle, für langfristig denkende Anleger interessante Vorteile. Sie sind keiner Inflation unterworfen, sondern gewinnen bei richtiger Auswahl und über einen längerfristigen Zeitraum kontinuierlich an Wert.

Grund & Boden, Immobilien, Edelmetalle, Edelsteine, Antiquitäten, Kunst, Aktien, Aktienfonds

Sachwerte: Der Anleger erwirbt (Mit-) Eigentum bzw. Besitz an einer Sache.

Nach einem Blick in die Geschichte des Geldes zeigt sich, dass eine Anlage in Sachwerte mehr Sicherheit vor Geldentwertung bietet als Geldwerte, da der Wert von Sachwerten bei Inflation im Gegensatz zu Geldwerten steigt.

Bargeld, Sparbuch, Anleihen, Bausparen, Lebensversicherung, Pensionsversicherung, Pfandbrief, Zukunftsvorsorge

Geldwerte: Der Anleger erwirbt einen Schuldtitel und wird damit zum Gläubiger des Schuldners.

Auch mit langfristigen herkömmlichen Sparformen kann selbst unter normalen Umständen kein wesentlich über der Inflationsrate liegender Ertrag erzielt werden.

Geldwerte schützen nicht vor Entwertung durch Inflation oder Währungsreform und sind daher nicht als langfristiges Wertaufbewahrungsmittel geeignet, sondern lediglich für kurzfristiges „Parken“.

Finanzmarktaufsicht PZV-Studie – staatl. geförderte Zukunftsvorsorge (Pensionsvorsorge)
Hälfte der getesteten Produkte schließen nach 10 Jahren Laufzeit negativ ab!

Er- und Ablebensversicherung – System auf der Kippe
Artikel vom Verein für Konsumenteninformation (VKI)

Was Sie über fondsgebundene Lebensversicherungen wissen sollten – Direktes Fondsinvestment als Alternative
Artikel von der Arbeiterkammer Oberösterreich

Warum aber machen das (noch) nicht alle?

Die Antwort ist einfach: Viele Anleger regeln ihre Geldgeschäfte bei der Hausbank – und die muss klarerweise auch Geld verdienen und zwar möglichst mit den eigenen Produkten. Eine Bank verdient Geld, indem sie Geld billig einkauft und teuer verkauft. Deshalb ist sie auch daran interessiert, dass der Anleger sein Geld möglichst auf Sparkonten, etc. anlegt. Hier handelt es sich um niedrig verzinste Anlageformen.

Sparbücher eignen sich hervorragend für kurzfristige Ziele, sind aber aufgrund der derzeit niedrigen Zinsen, weniger geeignet für langfristige Ziele. Bei langfristigen Zielen setzen Sie lieber auf Sachwerte. Gerade Wertpapiere, wie Investmentfonds, sind dafür prädestiniert, denn sie können flexibel bespart werden und es gibt einen Anlagehorizont aber keine fixen Laufzeiten oder Bindungsfristen.

Wichtig: Die richtige Anlagestrategie beinhaltet immer das richtige Verhältnis zwischen Geldwert- und Sachwertveranlagungen, denn jede Anlageform hat ihre Vor- und Nachteile.

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Investmentfonds – so flexibel wie Sie!

Das Ziel von Investmentfonds ist, auch kleineren Sparern dieselben Vorteile zu verschaffen, wie institutionellen Anlegern (Banken, Versicherungen, Unternehmen etc.). Dabei zählen Fonds zu den flexibelsten Formen der Geldanlage. Sie können einmal oder monatlich investieren oder in anderen Zeitabständen einen fixen Betrag sparen, sowie das alles miteinander kombinieren.

Ihr Kapital ist jederzeit für Sie verfügbar, denn alle Fondsgesellschaften sind dazu verpflichtet, Ihre Anteile zum aktuellen Kurswert zurückzunehmen.

Bei einem Investmentfonds investieren Anleger nicht nur in ein Wertpapier, sondern zum Beispiel gleich in viele verschiedene Unternehmen (Aktienfonds). So wird das einbezahlte Vermögen breit gestreut und das Risiko deutlich minimiert. Erfahrungen zeigen dass Sie bei der Basisinvestition auf renommierte Investmenthäuser zurückgreifen sollten.

Schon ab € 50.- monatlich direkt in Fonds investieren

Bereits ab einem Betrag von nur € 50.- monatlich ermöglichen Investmentfonds auch Kleinanlegern an den Kapitalmärkten weltweit teilzunehmen; Einmalanlagen sind ab € 2.500.- möglich. In Österreich sind ca. 7200 ausländische und ca. 1000 inländische sog. OGAW-Fonds zum Vertrieb zugelassen (Quelle FMA).

Welche Anlage für Sie persönlich Sinn macht oder wie Ihr Portfolio aussehen könnte verrät Ihnen Ihr Vermögens- und Anlageberater.

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Fonds – einfach erklärt!

Konjunkturzyklen – einfach erklärt

Warum Vermögensverwaltung für die allermeisten Anleger Sinn macht!

In Zeiten wie diesen, niedriges Zinsumfeld – Wirtschaftswachstum trotzdem schwach – festverzinste Anlagen mit größer werdenden Risiken, entscheiden sich Privatvermögende & Institutionen ihr Kapital aktiv verwalten zu lassen, und das schon seit geraumer Zeit!

Private Banking, Asset-Management und Finanzportfolioverwaltung sind in diesem Zusammenhang gängige Ausdrücke.

Ab € 100,- monatlich die Vorteile einer Vermögensverwaltung genießen!

Aufgrund des technischen Fortschritts ist es nun auch für Kleinanleger möglich in eine aktive Vermögensverwaltung zu investieren. € 100,- monatlich und/oder Einmalanlage ab € 2500,-.

Wir erleben derzeit eine noch nie dagewesene Marktsituation. Aus diesem Grund ist es notwendig dass Sie Ihr Kapital auf möglichst viele Assetklassen aufstreuen und in einem Verhältnis entsprechend Ihrer Risikobereitschaft anlegen (konservativ bis dynamisch).

Das übernimmt für Sie der Vermögensverwalter!
Zusätzlich beobachten Wertpapierexperten den Markt und reagieren zeitnah auf Änderungen der Zusammenhänge in Ihrem Portfolio.

Hierbei wird auf Investmentfonds namhafter und großer, international tätiger Fondsgesellschaften zugegriffen.

Ab € 30.000,- Vermögensverwaltung mit Ausschüttungen – reine Sachwertveranlagung!

Der Kern dieser Strategie sind Unternehmensbeteiligungen die Gewinne, sog. Dividenden, an Teilhaber ausschütten. Die Beteiligungen sind Ihr Eigentum und die Dividendenzahlungen werden direkt an Sie ausbezahlt.

Breite Streuung wird hier durch Branchenallokation realisiert (Risikominimierung). Zusätzlich hat der Vermögensverwalter ein Auge auf anhaltende Ausschüttungen der Beteiligungen.

Diese Vermögensverwaltung zählt schon seit Jahren zu den beliebtesten Anlagestrategien.
Gerne informieren wir Sie mehr darüber und machen eine unabhängige Portfolioanalyse Ihrer derzeitigen Veranlagung. Dazu nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Den Rest erledigen wir.

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Vermögensverwaltung – einfach erklärt !

Aktien – einfach erklärt !

Eine Finanzanlage ist typischerweise auch mit gewissen Risiken verbunden, die vor einer Anlageentscheidung immer beachtet werden müssen. Der Wert einer Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert. Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Anleger die investierte Summe nicht zurück erhält. Eine Diversifizierung kann das Marktrisiko zwar reduzieren, dennoch nicht gänzlich davor schützen.
Bevor Sie sich für eine Anlage in Fonds entscheiden, sollten Sie sich jedenfalls unbedingt von einem professionellen Anlageexperten beraten lassen.
Die Vermittler erbringen die Anlageberatung und Anlagevermittlung über Finanzinstrumente (z.B. Investmentfonds) ausschließlich auf Rechnung und unter Haftung der Privatconsult in Wien. Sie sind als vertraglich gebundener Vermittler gemäß § 1 Z 20 WAG oder als Wertpapiervermittler gemäß § 2 Abs.1 Z 15 WAG im öffentlichen Register der Österreichischen Finanzmarktaufsicht eingetragen (www.fma.gv.at). Allgemeine Hinweise zur Privatconsult Vermögensverwaltung GmbH finden Sie unter: www.privatconsult.com